Energieerzeugung und Umwelt

Bereits bei der Bauplanung unseres neuen Hauses stand die Frage, wie soll das Energiekonzept aussehen.
Fest stand, dass wir solare Energie mittels Photovoltaik nutzen werden. Damit verbunden ist eine nicht unerhebliche Investition. Zumal seitens der Regierung eine erhebliche Absenkung des Preises für selbsterzeugten und ins Netz eingespeisten Strom vorgesehen war. Leistungsfähige Solar- Module wurden einerseits durch Importe preiswerter, andererseits lohnte es sich nicht mehr für 12 Cent pro kWh Strom zu verkaufen.

Diese Überlegung führte dazu, einen größtmöglichen Anteil der erzeugten Energie selbst zu nutzen. Für eine vom Versorger bezogene kWh sind ca. 29 cent fällig (Stand 2018) und eine selbst erzeugte kWh liefert die Sonne gratis. Deshalb war klar, das eine solche Anlage in der heutigen Zeit sich nur dann in 15 bis 20 Jahren amortisiert, wenn möglichst viel Energie für den Eigenbedarf genutzt wird. Und das geht nur zusammen mit einem entsprechend ausgelegtem Energiespeicher.

Lithiumionenspeicher und die dazugehörige Elektronik für das Lademanagement für die Einspeisung überschüssiger Energie in das Niederspannungsnetz werden von vielen Herstellern angeboten. Voraussetzung für eine richtige Dimensionierung des Speichers ist die Kenntnis über die benötigte Energiemenge in den Abend- und Nachtstunden. Diese schwankt Jahreszeit bedingt und wir ermittelten Werte von 3 kWh bis 4,8 kWh. Wir entschieden uns deshalb für eine Anlage mit einer Modulleistung von 7 kWp, einem Lithium-Eisenphosphat - Speicher von 6 kW (erweiterbar auf 10 kW) mit AC- DC Kopplung durch einen Hybridwechselrichter der Firma FRONIUS. Dieses System bietet zugleich die Möglichkeit, alle Leistungsparameter der Anlage über Intra- und Internet zu erfragen, grafisch darzustellen und über beliebige Zeiträume zu erfassen.

Unsere Erfahrungen nach 4 Betriebsjahren:

Für den Betrieb von Haushaltsgeräten, Licht, Computer und zahlreichen Netzteilen benötigen wir ca. 3200 kWh im Jahr. Die durchschnittlich erzeugte Energiemenge des Solarmoduls liegt bei etwa 6000 kWh. Der Batteriespeicher liefert etwa 1400 kWh, die direkt erzeugte und verbrauchte Energie liegt zwischen 1800 bis 2000 kWh, so dass an Überschüssen ca. 2500 kWh an den Versorger verkauft werden. Durch den Verzicht, diese Anlage gewerblich zu betreiben, versteuern wir lediglich den Betrag für die verkaufte Energiemenge. Weitere Kosten für Steuerberater etc. entfallen. Die Eigennutzung der erzeugten Energie hat unser Verhalten im Umgang mit energieintensiven Geräten verändert. Beispielsweise läuft der Geschirrspüler oder die Waschmaschine usw. vor allem bei Sonnenschein. Der Autarkiewert der Anlage beläuft sich auf ca. 80%. Nur etwa 20% an Elektroenergie müssen vom Versorger (November bis Januar) bezogen werden.

Unsere Erfahrungen zeigen, dass mit Speichertechnik ein hoher Grad der Selbstversorgung erreicht werden kann.

Weitere Überlegungen sollten in die Richtung gehen, auch Haushalte ohne eigene Solarfelder mit Speichern auszurüsten, die überschüssige Wind- oder Solarenergie aufnehmen, um sie dann -kostengünstiger- für die Verwendung im Haushalt zur Verfügung zu stellen. Eine einfache LED im Wohnbereich könnte anzeigen, wann Speicherstrom im Haushalt preiswert zur Verfügung steht. Ein weiterer, kosten- und energieintensiver Ausbau der Leitungsnetze wäre dazu nicht erforderlich. Und eine Steuerung des Energiemanagements über internetbasierte- intelligente Mehrrichtungszähler sind in heutiger Zeit kein unlösbares Problem.

 

Ein physikalischer Exkurs zur Umwelt und Energiepolitik der Gegenwart:

(Warum füllt man nicht die Zwischenräume von Verbundglasscheiben mit dem Treibhausgas Kohlendioxid - CO2?
Das könnte doch energetisch sinnvoll sein, da nach der Meinung der sich "GRÜN" gebenden Politiker das Treibhausgas CO2 Wärmeabstrahlungen verhindert!)

Die Sonne ist  seit Urzeiten unser Hauptenergielieferant. Sonnenenergie ist verantwortlich für das Entstehen fossiler Energieträger, die wir  nutzen. Und sie ist verantwortlich für das Erdklima und für Klimaänderungen auf unserem Planeten. Wissenschaftlich gesichert ist, dass es auf der Erde in mehr oder weniger großen Zeitabständen zu Klimaänderungen kam und kommen wird. Klimaänderungen haben in der Vergangenheit Eis- und Warmzeiten hervorgebracht, zum Aussterben von Tier- und Pflanzenarten geführt, menschliche Kulturen vernichtet, zu Kriegen geführt und Völkerwanderungen bewirkt.

Andererseits bewirkten Klimaänderungen in zurückliegenden Zeitabschnitten auch optimale klimatische Bedingungen für die Flora und Fauna sowie für die Menschen auf unserem Planeten. 


Bild: Temperatur auf der Nordhalbkugel der Erde seit 11 000 Jahren; Quelle: GFZ Potsdam.

Kein  mit Klimaforschungen befasster Wissenschaftler wird die  statistisch erfassbaren Klimaveränderungen der Erdvergangenheit leugnen wollen. Streitbar ist, ob menschliches Handeln ursächlich für den Klimawandel der letzten Erdjahre ist. Der Mensch - darüber besteht weitestgehend Konsens- ist für etwa 1,8% bis 4% der CO2 Emission auf der Erde verantwortlich, den Rest erledigt die Natur selbst. Deutschland bringt es bei diesen 1,8% bis 4% nur auf einen Anteil von etwa 2% des weltweiten CO2- Ausstoßes. Messungen des CO2 Gehalts der Atmosphäre ergeben gegenwärtig einen Wert um 400 ppm. Das bedeutet, dass auf 10 Millionen Luftmoleküle etwa 4000 CO2 Moleküle kommen. Dass sind 0,04%. Von diesen 4000 Molekülen sind etwa 120 von den Menschen gemacht. Und von diesen 120 CO2 Molekülen stammen 3 Moleküle aus Deutschland. Das sind folglich 0,00003 Prozent. Eine auf unterschiedlichen Klimamodellberechnungen beruhende Erderwärmung - allein durch Deutschland verursacht- läge dann  unter 0,001Kelvin.

Eine Ursache des Klimawandels

Die leicht schwankende Photonenstrahlung der Sonne, Sonnenmagnetismus (Sonnenwind) und hochenergetische kosmische Partikelstrahlung, die in die Erdatmosphäre einstrahlen sind eine Ursache für Wolkenbildungen und stehen im unmittelbaren Zusammenhang mit der Erwärmung der Boden- und Wassermassen der Erdoberfläche. Wesentlich:  der Energieausstoß der Sonne schwankt zwar nur in engen Grenzen im Bereich des sichtbaren Lichts und im Infrarotbereich. (Die gemessenen Änderungen liegen bei ca. 0,1%). Jedoch  werden in anderen Sonnenparametern wesentlich stärkere Änderungen gemessen. Beispielsweise heftige Schwankungen des Magnetfeldes, Änderungen in der Anzahl der Sonnenflecken, Veränderungen in der Stärke des Sonnenwindes und nicht zuletzt auch starke Schwankungen im Bereich der energiereichen UV- Strahlung. Diese Zusammenhänge werden von Vertretern der anthropogenen Klimahypothese konsequent übergangen.

Erklärung:
Der Sonnenwind besteht hauptsächlich aus Protonen und Elektronen sowie aus Heliumkernen (Alphateilchen); andere Atomkerne und nicht- ionisierte (elektrisch neutrale) Atome sind nur in kleinem Umfang vorhanden. Diese Teilchen werden mit hoher Geschwindigkeit von der Sonne ausgestoßen. Sie induzieren beim Vorbeiflug an der Erde ein Magnetfeld. Dieser induzierte Magnetismus lenkt zum großen Teil die energiereichen Anteile der kosmischen Strahlung von der Erde ab. Der von der Sonne induzierte Magnetismus ist jedoch längeren zeitlichen Schwankungen unterworfen, die, das haben zahlreiche Messungen ergeben, wiederum im Zusammenhang mit der Erwärmung oder Abkühlung der Erdatmosphäre stehen und damit verantwortlich für Klimaveränderungen auf der Erde sind:
Da der Sonnenwind ein Plasma darstellt, verformt er das Magnetfeld der Erde. Das irdische Magnetfeld hält zwar den Teilchenschauer zum großen Teil von der Erde ab. Bei einem starken Sonnenwind überwinden Teile der kosmischen Strahlung diese Barriere und können in die Schichten der Erdatmosphäre eindringen. (Polarlichter entstehen dann.) Hochenergetische Teilchen, zerschlagen Luftmoleküle und erzeugen dabei kaskadierend weitere Teilchen, die bis in die unteren Wetterschichten vordringen. Dort werden sie zu Kondenskeimen für Wolkenbildungen. Wolken verhindern bekanntlich eine Abstrahlung von Wärme. Diesen Effekt kennt jeder aus eigener Erfahrung; während einer wolkenlosen Nacht kühlt die Erde aus. Bei einer schrumpfenden Wolkendecke am Tage tritt aber das Gegenteil auf. Es kommt zur deutlichen Erwärmung der Erdoberfläche, vor allem zur Erwärmung der Meere, die dann stärker gebundenes Kohlendioxid in die Atmosphäre abgeben. Satellitenmessungen ergaben im Zeitraum von 1958 bis 2010 eine bis zu 40% tige Abnahme der kosmischen Strahlung und dadurch eine Abnahme der Erdwolkenfläche verbunden mit einer Zunahme der Erd-Temperatur durch höhere Sonnenlicht- Einstrahlung (Photonenstrahlung). Messungen der NASA zeigten, dass sich die kosmischen Strahlen mit einer Zunahme von mehr als 13% seit 2015 verstärken. Warum aber werden kosmische Strahlen intensiviert? Der Hauptgrund sind (teilweise zyklische) Vorgänge auf der Sonnenoberfläche. Solare Sturmwolken wie koronare Massenauswürfe fegen die kosmischen Strahlen weg, wenn sie an der Erde vorbeifliegen. Während eines Solar-Maximums sind diese koronaren Massenauswürfe reichlich vorhanden und kosmische Strahlen werden in Schach gehalten. Gegenwärtig aber schwingt der Sonnenzyklus auf das Solar-Minimum um, so dass kosmische Strahlen zurückkehren können. Die Folge ist eine Erwärmung der Erdoberfläche.

Die von den Mainstream-Medien, Politikern, oder anderen `abhängigen` Personen zum Mantra erhobene Korrelation zwischen CO2 Anstieg in der Atmosphäre und die daraus resultierende Erderwärmung ist aufgrund der vorliegenden Datenmengen (Eisbohrkerne oder anderen Proxydaten) aus der Vergangenheit der Erdgeschichte wissenschaftlich sehr fraglich. 

Messbar ist, dass  sich bei einer Zunahme der Sonnenaktivität die Erdoberfläche stärker erwärmt und als Folge dieser Erwärmung größere Mengen von im Wasser gebundenem CO2 frei werden. Zwischen der Sonnenaktivität  und CO2 Emissionen besteht  eine direkte Korrelation. Eine  Korrelation zwischen CO2- Gehalt der Atmosphäre und einer daraus ableitbaren Temperaturerhöhung ist auf der Grundlage von direkten Mess- oder Proxydaten hingegen nicht erkennbar.

Dem gegenüber steht die Hypothese: Vor allem das von Menschen freigesetzte Kohlendioxid ist die HAUPTURSACHE für Klimaänderungen und allen damit verbundenen Problemen der Gegenwart und Zukunft. Allein durch die Verringerung der von den Menschen gemachten Kohlendioxidemissionen lässt sich der Klimawandel aufhalten.

Das verteufelte CO2!

Der anthropogene Anteil des CO2 in der Atmosphäre hat in den letzten Jahrzehnten durch die Industrie, durch die Zunahme des Verkehrs und nicht zuletzt auch durch die Explosion der Bevölkerung auf der Erde zweifellos zugenommen. Kohlendioxid wird von allen Pflanzen für die Photosynthese benötigt. Pflanzen erzeugen neben der entstehenden kohlenstoffhaltigen Biomasse aus diesem Gas den lebensnotwendigen Sauerstoff. Der Kohlendioxidgehalt unserer Atmosphäre schwankt seit einigen tausend Jahren zwischen ca. 0,028% bis 0,0405%. Anders ausgedrückt, auf 10.000 Gasteilchen kommen dann 3 oder 4 Kohlendioxidmoleküle. Der überwiegende Teil des Kohlendioxids ist im Wasser der Meere, Seen und in Wolkenmassen gebunden oder "eingeschlossen" in der gesamten Biomasse, dem Erdöl, der Kohle und dem Methan-Eis in den Tiefen der Ozeane, Veränderungen der Sonnenaktivität (magnetische Sonnenwinde und Partikelstrahlung) führen nachweisbar (messbar) zur Änderung der mittleren Erdtemperatur. Und eine Temperaturerhöhung der Erdoberfläche hat eine verstärkte Ausgasung des im Wasser gebundenen Kohlendioxids zur Folge. Eisbohrkernuntersuchungen und andere Proxydaten zeigten, dass ein Anstieg der mittleren Erdtemperatur- mit einiger zeitlicher Verzögerung- zur Erhöhung des CO2 Gehaltes der Luft führt und nicht umgekehrt. Offensichtlich wird hier die Ursache mit der Wirkung vertauscht!

Die berühmt- berüchtigte Hockeyschlägerkurve des Michael Mann

Nicht nur fragwürdig, sondern wissentlich gefälscht ist die von den Medien verbreitete Kurve eines  weltweiten exponentiellen Temperaturanstiegs  durch und von  Michael Mann, US -amerikanischer Klimatologe- in Form eines Hockeyschlägers (Hockeystick-Kurve) -  zuerst erschienen in der Zeitschrift "Geophysical Research Letters". Diese Kurve zeigt einen steilen Anstieg der Erdtemperatur während der letzten Jahre. Tim Ball, Professor für Geographie an der Universität von Winnipeg und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften, kritisierte die Hockeykurve von Michael Mann und fügte an, dass Mann ein Schwindler sei und eher ins Gefängnis als an die Universität gehöre. Eine Klage Manns gegen Tim Ball wurde nach einigen Jahren von einem kanadischen Gericht abgewiesen, da Mann trotz mehrfacher Aufforderungen des Gerichts die seiner "Kurve" zugrunde liegenden Daten nicht herausgeben wollte.

Das Gericht musste daher davon ausgehen, dass Michael Mann dies nicht konnte und seine Aussagen und Daten falsch sind. Es wies daher die Klage von Michael Mann ab und beschloss die Einstellung des Verfahrens.

Auch Al Gore war an  der Verbreitung dieser "gefälschten" Hokeystick- Kurve beteiligt. Er verkauft mit seiner eigenen Firma Klima-Ablässe (also Zertifikate zum Ausgleich von angeblichen Klimasünden), kurz: er verdient direkt an der Klimahysterie, die er selbst verbreitet. Al Gore wird ein aufwendiger Lebensstil nachgesagt. Sein Stromverbrauch soll in etwa dem eines gesamten Dorfes entsprechen.

Aber man muss gar nicht über den Atlantik schauen:  Rahmstorfs Tochter mit ihrem Vater Stefan Rahmstorf  vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK verkauft so genannte „CO2-Pins“ in ihrem Schmuckladen in Potsdam. Die beiden Klima-Geschäftsleute haben aus einer metrischen Tonne Metall die „Pins“ in unterschiedlichen Formen hergestellt. Wenn jemand so ein Schmuckstückchen kauft, erwerben die Rahmstorfs ein Emissions-Zertifikat auf dem EU-CO2-Markt für eine Tonne des tödlichen Giftgases. Das Zertifikat hat eine einzigartige Identifikationsnummer, die auf dem „Pin“ eingraviert ist und die man im Internet nachschauen kann.


Durch die American National Academie of Science konnte durch Edward Wegmann und die Kanadier Ross McKitrick und Steve McIntyre der statistische Schwindel einer solche Kurve mit falschen und fragwürdigen Daten aufgedeckt werden.   Das Abstruse: Für seine `Leistungen` auf dem Gebiet der Klimaforschung wurde Mann im Jahre 2012 mit der Hans Oeschger Medal der European Geosciences Union ausgezeichnet und erhielt 2019 den Tyler Prize for Environmental Achievement.

Noch immer geistert diese "Kurve" in den Köpfen von Politikern und anderen Personengruppen herum. Mittlerweile hat selbst das IPCC- Intergovernmental Panel on Climate Change- zugeben müssen, dass diese "Kurve" auf der Grundlage unzuverlässiger Daten generiert wurde. Aber man hält am Glauben des vom Menschen gemachten Klimawandels nach wie vor fest. Unbeschadet der Tatsache, dass sich alle -seit tausenden von Jahren- beobachteten Klimaveränderungen im Rahmen natürlicher Schwankungen bewegen. Auch Prof. Schellnhuber, Leiter des  Instituts für Klimafolgenforschung in Potsdam -PIK- und Berater der Bundesregierung in Klimafragen greift in die Trickkiste:  Um darzustellen, dass seit dem industriellen Beginn der Neuzeit die Temperatur stetig steigt, verwendet Schellnhuber den Temperaturwert von 1850. Dieser stellt im Zeitintervall von 250 Jahren- seit 1768  einen Tiefwert dar. Und dann können die Temperaturwerte logischerweise nur größer werden.

Der “Treibhaus“effekt

Ein Argument der "CO2-Klimawandel-Gas-Befürworter" liegt physikalisch begründet in der darin, dass das Schwingungsverhalten und das im Infrarotbereich liegende Bandenspektrum von CO2 in besonderer Weise geeignet ist, die von der Erdoberfläche abgestrahlte Energie zu absorbieren. Dabei wird bleibt völlig unbeachtet, dass das Bandenspektrum des in der Luft vorhandenen gasförmigen Wassers (Wasserdampf) das Strahlungsspektrum des Kohlendioxids fast vollständig überlagert und mithin ein gleichartiges Absorptionsvermögen für eingestrahlte Energiequanten im 15 Mikrometer-Bereich aufweist. Allerdings mit dem sehr wesentlichen Unterschied, dass Wasserdampf in der Atmosphäre in weitaus höheren Konzentrationen als CO2 auftritt. Der allergrößte Teil des sogen. Treibhauseffektes (über 90% bis 95%) wird durch Wasserdampf und Wolken in der Atmosphäre bewirkt.

(Gerechterweise sollte man, auch die Verursacher von Wasserdampf Emissionen steuerlich in die Pflicht zu nehmen. Eine Atemsteuer würde sogar beide Gase betreffen.)

Auch ohne menschliches Zutun waren die Kohlendioxidwerte der Luft im Laufe der Erdgeschichte höher oder niedriger. Ursachen sind - wie bereits dargestellt- Veränderungen der Sonnenaktivität, Magnetfeldänderungen, kosmische (auch zyklische) Strahlungsänderungen, großflächige Brände, Metoriteneinschläge, Vulkanausbrüche etc. Was werden jene Wissenschaftler gedacht haben, als sie unter schmelzenden Alpengletschern die Überreste menschlicher Behausungen aus der Frühzeit vorfanden? Oder wie erklären wir uns die üppige Flora, die einst Teile der Antarktis bedeckten? Von den Medien werden - Gletscherabschmelzungen, deren eigentliche Ursache schneearme, trockene und kalte Winter sind (die Menge des schmelzenden Eises ist dabei größer als die Menge des neu hinzukommenden Niederschlags), Ozonlöcher über den Polen, temporäre Rückgänge des Schelfeisgürtels, das Auftreten von Wetterextremen - wirksam genutzt, um Hysterie und Untergangsszenarien zu generieren.


Bilder sollen mehr als tausend Worte sagen: Fotos des schneebedeckten Kilimandscharo aus den dreißiger Jahren werden verglichen mit Fotos aus der Gegenwart, die nur noch Schneereste zeigen. Die wirkliche Ursache liegt aber im Vernichten der ursprünglichen Vegetation, die wiederum erhebliche Niederschlagsdefizite zur Folge hatte.

Die Zielstellung ist immer gleich: Durchsetzung politischer und vor allem monetär nutzbarer  KLIMA-Interessen bestimmter Personengruppen. Beispielsweise: Handel mit CO2 Zertifikaten oder "Kasse machen" bei der Bevölkerung mittels CO2 Steuern etc. Den von der Natur selbst hervorgebrachten Klimawandel wird auch der Mensch nicht aufhalten können. Auch wenn "klimapolitikschädliche" Aussagen von Wissenschaftlern (sogenannten Klimaskeptikern) kriminalisiert und mit Totschlagargumenten bedacht werden, so sollte man die Hoffnung nicht aufgeben, dass diese bewussten Übertreibungen, eines hauptsächlich vom Menschen verursachten Klimawandels in den folgenden Jahrzehnten durch besseres Verstehen von Zusammenhängen der Natur aus den Köpfen schwindet.

Im Mittelalter wurden Menschen (Ketzer) zu Tode gefoltert, die das geozentrische Weltbild leugneten. Hexen wurden unter dem Jubel des unwissenden Volkes verstümmelt und verbrannt, weil sie die Herrschenden für Klimaveränderungen (Trocken- und Kälteperioden) verantwortlich machten. Glauben versus Wissen haben in der Geschichte der Menschheit zu weltanschaulichen oder religiösen Auseinandersetzungen, zu Streit oder gar zu Kriegen geführt.

Wirtschaftliche und politische Gruppen-Interessen sind - je nach Sichtweise - Triebkräfte oder Hemmnisse auf der Suche nach wissenschaftlicher Wahrheit. Klimamodellrechnungen, die auf fehlerbehafteten Annahmen (falsch gesetzten Parametern) oder unkorrekten Messwerten und Methodiken der Vergangenheit beruhen, können jede gewünschte Meinung bestätigen oder widerlegen.

Einige dieser "Experten" gehen sogar soweit, dass aus der Vielzahl der vorhandenen Mess- und Proxydaten nur solche Datenmengen ausgewertet werden, die das gewünschte Ergebnis liefern. Da werden unpassende Diagrammteile der gesamten vorliegenden Messwertbreite "herausgeschnitten", Verlaufskurven geschönt oder sogar in betrügerischer Absicht verändert und den TV- Zuschauern in Fernsehanstalten Öffentlichen Rechts präsentiert. Mit wachsendem Erfolg- arbeiten und verbreiten pausenlos Digital- und Print- Medien Klimaängste unter der Bevölkerung. In  pseudowissenschaftlichen Auftritten verbreiten “KLIMA- Experten“ physikalischen Bullshit .Die Crux: "Passend" gemachte Computersimulationen von Klimaänderungsmodellen erfahren nur dann öffentliche und vor allem finanzielle Anerkennung, wenn diese die politisch gewollte Meinungsbildungen und Meinungsmanipulationen der Bevölkerung stützen.  Es ist zum politischen Konsens der Regierenden geworden, alle wirklich an den Klimaveränderungen beteiligten Ursachen auf einen Fakt zu reduzieren:  das durch menschliches Tun erzeugte CO2.  Das klingt nun mal einfach und verkauft sich deshalb gut und bahnt der politischen Klasse den Weg zur Erzwingung weiterer Abgaben und Steuern. Anthropogenes CO2  bildet die Grundlage für die derzeitige verheerende Klimaschutzpolitik. Sie zerstört unser  Industrieland, verhindert marktgerechte Produktion und Verteilung der Güter, behindert Innovationen in sinnvollere Projekte.

Kinder rettet die Welt!

Kinder lassen sich sehr leicht begeistern, wenn es um eine gute Sache geht. Die Welt vor dem sicheren Untergang zu retten ist doch eine gute Sache. Kinder und Jugendliche werden bei ihren freitäglichen Schulstreiks unter dem Motto "Fridays for Future" vor den Karren utopischer und teils schädlicher Ideen grüner Politiker und Abenteurer gespannt. Aber die eigentliche Zielstellung ihrer Instrumentalisierung bleibt ihnen verborgen. Selbst der Klerus vergleicht Greta Thunberg bereits mit Jesus. Was für ein Wahnsinn! Klimapolitik wird zum Dogma und zur Religion erhoben. Und Religionen sind nun mal "Opium für das Volk". Demokratische Volksparteien der Mitte dürften gegenwärtig nicht mit Wählerstimmenzuwachs aber mit Verlusten rechnen, wenn sie nicht den "Klimaschutz" ausführlich in ihren Programmen bedienen. Diese Erkenntnis führt Altparteien dazu auf den Karren der "Klimaangst" aufzuspringen. Reden über Klimaschutz beherrscht die Wahlkämpfe.

Das Fernbleiben vom Unterricht, um an Schulstreiks teilzunehmen, ist nicht gerade förderlich für die Erweiterung der geistigen Horizonte der demonstrierenden jungen Leute. Da werden mit politischer Segnung Gesetze missachtet. Wohl wissend, dass sich Menschen mit geringer Bildung leichter beeinflussen und benutzen lassen. Beschämend ist es, wenn sich selbst dazu berufene Wissenschaftler europäischer Meinungs- und Forschungsinstitute für politisch gewollte aber fragwürdige Meinungsbildungen prostituieren. Ist das etwa der Anpassung zum Wohle der eigenen Karriere geschuldet! Denken wir einmal - rein hypothetisch- darüber nach, welche Folgen es für das politische Geschäft hätte, wenn viele Menschen erkennen würden, dass die beschworene anthropogene Klimahypothese wissenschaftlich nicht mehr haltbar wäre und dem mittelalterlichen Ablasshandel gleichkomme.

Um die Öffentlichkeit für Aktionen für den Klimaschutz zu mobilisieren -die Bevölkerung in einen Notfallmodus zu versetzen- empfiehlt die US-amerikanischen Psychologin Margaret Klein Salamon: The Transformative Power of Climate Truth und Leading the Public into Emergency Mode:

"Das Akzeptieren der Klimawahrheit kann nicht nur dein bürgerliches und politisches Engagement beeinflussen, sondern auch deine Prioritäten, Ziele und dein Identitätsgefühl. Üblicherweise heißt es in der Argumentation der Klimapolitik dass ‘Furcht nicht funktioniert’: der Öffentlichkeit die erschreckende Wahrheit zu erklären würde nur vor Klimaaktionen abschrecken, und die Aufgabe der Klimabewegung bestünde darin, den Klimawandel als handhabbares Problem mit handhabbaren Lösungen darzustellen. Aber Verzweiflung, Panik und Angst sind nicht nur die einzigen Antworten auf die Klima-Wahrheit. Der Notfall-Modus ist der Modus der humanen psychologischen Funktion, der eintritt, wenn Individuen oder Gruppen optimal auf existenzielle oder moralische Notfälle reagieren. Dieser Modus des humanen Funktionierens, der sich von dem ‚normalen’ funktionieren unterscheidet, ist von einer extremen Konzentration von Aufmerksamkeit und Ressourcen geprägt, um produktiv zusammenzuarbeiten und den Notfall zu lösen. Um diesen Weg zu beschreiten, müssen die Menschen erkennen, dass sie mit einem Notfall-Problem konfrontiert sind, das Notfall-Lösungen erfordert.“

 Ein Drehbuch der „Fridays for Future“- Bewegung! Und Greta Thunberg verkündet dazu passend:

"Ich möchte nicht, dass ihr hoffnungsvoll seid. Ich will, dass ihr in Panik geratet.“

Aber 97 % der Wissenschaftler behaupten doch, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird. Das wurde tausende male von den Medien gesagt. Die Wissenschaftler können schließlich nicht alle irren, so, wie es von den Skeptikern behauptet wird.

Aber woher stammt diese Zahl 97% eigentlich?

 »Die Geschichte geht auf den Kognitionspsychologen John Cook zurück. Der wertete 2013 knapp 12.000 Studien zum Thema globale Erwärmung aus. Die ZEIT zitierte das Ergebnis folgendermaßen: »97 Prozent derjenigen, die sich zum Klimawandel positionierten, waren sich einig, dass der Klimawandel auch menschengemacht ist.

Cook und seine Kollegen hatten knapp 12.000 Beiträge aus den Jahren 1991 bis 2011 gesammelt. Die sollten in verschiedene Kategorien eingeteilt werden, welche »Haltung« sie zum Klimawandel einnehmen. Weil auch 12.000 Arbeiten eine Menge Leseaufwand bedeuten, haben das »Bürger« in einem »citizen science project« getan. Wer genau, wie und nach welchen Kriterien, ist nicht bekannt. Dann werfen sie jene Beiträge in den Papierkorb, die keinen Einfluss des Menschen sehen. Das sind rund 66 Prozent jener 12.000 Beiträge. Die willkürlich übrig gebliebenen 4.014 Beiträge teilen sie dann in eine pro und contra Kategorie. Sie finden nur 118 Arbeiten in der contra-Kategorie. Macht jene berühmten 97,06 Prozent.Der ehemalige US-Präsident Barack Obama jubelte per Twitter: »97 Prozent der Wissenschaftler stimmen überein: Klimawandel ist eine Tatsache, menschengemacht und gefährlich.« Er berief sich auf diese auf merkwürdige Weise zustande gekommene Studie. Das Problem ist allerdings: Der Konsens der Wissenschaftler ist ein anderer, als Obama suggeriert.«

Quelle:
https://www.eike-klima-energie.eu/2019/08/06/eine-luege-oft-genug-wiederholt-wird-zur-wahrheit-vorsicht-wenn-sich-97-prozent-aller-wissenschaftler-einig-sind/

Diese 97% ist in den Köpfen vieler Mensch hängen geblieben und die Prozentzahl ist ein beliebtes Totschlagargument grüner Politiker und ihrer Mitläufer. Vernunft oder Zuhörenkönnen und das fehlende Wissen oder Verständnis für wissenschaftliche Erkenntnisse haben da nicht die geringste Chance. Wissenschaft beruht nicht auf einem Konsens der Meinungen. Wahrheitsfindung geschieht in der Wissenschaft nicht per Mehrheitsentscheid. Wäre das so, dann gelte heute noch das geozentrische Weltbild.

Als Albert Einstein vom Buch «Hundert Autoren gegen Einstein» hörte, scherzte er:

"Warum einhundert? Wenn sie recht hätten, würde ein Einziger genügen!"

Und haben wir nicht gerade andere viel wichtigere Probleme mit einer exponentiell wachsenden Erdbevölkerung, mit der zunehmenden unverantwortlichen Vermüllung unseres Planeten, mit Kinderarbeit in der dritten Welt, mit der Zerstörung riesiger Kohlendioxid bindender und Sauerstoff erzeugenden Waldflächen durch Gier und mit dem Bau immer perfiderer konventioneller und atomarer Waffensysteme?

Abschließend ein paar Bemerkungen für "Klimaretter":

Klima Definition von J. v. Hann (1883):
"Unter Klima verstehen wir die Gesamtheit der meteorologischen Erscheinungen, welche den mittleren Zustand der Atmosphäre an irgendeiner Stelle der Erdoberfläche charakterisieren."

Klima ist folglich eine durch statistische Parameter beschriebene Beschaffenheit des charakteristischen Zustandes der Atmosphäre innerhalb eines längeren Zeitintervalls (z.B. 30 Jahre). Etwa durch die Summe aller Wettererscheinungen einer Region, die sich in einem längeren (durchschnittlichen) Zustand der Atmosphäre ausdrücken. Dazu zählen jahreszeitlich unterschiedliche Intensitäten der Sonneneinstrahlung, die durchschnittlichen Temperaturen einer Region, die durchschnittliche Stärke und Richtung von Winden, mittlere Luftdruckschwankungen, durchschnittliche Wassertemperaturen, durchschnittliche Niederschlagsmengen, Meeresströmungen und so fort. Deshalb muss man schon erhebliche geistige Defizite aufweisen, um auf die irrwitzige Idee zu kommen, das Wetter retten zu wollen. Gleichsam ist es deshalb völlig sinnfrei die "Gesamtheit meterologischer Erscheinungen" mittels Steuern oder Ablasshandel retten zu wollen.

 


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Zur Erinnerung an die "Kaltzeit der Siebziger:

Wann wird's mal wieder richtig Sommer
Wir brauchten früher keine große Reise,
wir wurden braun auf Borkum und auf Syld.
Doch heute sind die Braunen nur noch Weiße,
denn hier wird man ja doch nur tiefgekühlt.
Ja, früher gab's noch hitzefrei, das Freibad war schon auf im Mai,
ich saß bis in die Nacht vor uns'rem Haus.
Da hatten wir noch Sonnenbrand und Riesenquallen an dem Strand,
und Eis, und jeder Schutzmann zog die Jacke aus.
Wann wird's 'mal wieder richtig Sommer, ein Sommer, wie er früher
einmal war?
Ja, mit Sonnenschein von Juni bis September,
und nicht so naß und so sibirisch wie im letzten Jahr.
Und was wir da für Hitzewellen hatten, Pulloverfabrikanten gingen ein.
Dann gab es bis zu 40 Grad im Schatten,
wir mussten mit dem Wasser sparsam sein.
Die Sonne


Links: 
            https://www.youtube.com/watch?v=KzEOvyDcVas

 

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